Schade, muss umziehen

Nun habe ich echt alles probiert, aber ich muss diesen Blog leider aufgeben. Er hat ein für mich nicht zu lösendes Server-Problem.

Bei dem Bearbeiten der Beiträge muss ich jedesmal beim Abspeichern genau 2 Minuten warten, bis ich weiterschreiben kann. Und das bei jedem Punkt.

Ich habe mich auch an strato.de gewandt, wo dieser Blog läuft. Man hat mir geraten, einen eigenen Server zu kaufen. Und genau das möchte ich nicht. Ich habe nur einen kleinen Bibellese-Blog und keine professionelle Seite.

Deshalb ziehe ich um auf:

http://mein-taegliches-manna.blogspot.de

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Burn-out & Co. und was sagt Gott?

Immer wieder gibt es mir zu denken, wenn wir in unserer „westlichen Welt“ immer neuere  Krankheiten haben, die vor 50 Jahren noch kein Mensch kannte.

Ja, wenn man sich überlegt, so kurz nach dem 2. Weltkrieg …. hatte da vielleicht jemand Burn-out? Und gerade diese Generation musste hart und entbehrungsreich arbeiten.

Gibt es also so etwas wie „Modekrankheiten“?

Burnout

Symptome: emotionale Erschöpfung, Leistungsinsuffienz, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen …

Warum: Dauerstress

Reizdarm:

Symptome: chronische Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Blähungen … …

Warum: Reizdarm, „Körperliche Systemstörung“, oft psychosomatische Ursache

Wechseljahre (Frau)

Symptome:  Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Schmerzen, Niedergeschlagenheit …

Warum: Weniger Östrogene. Aber die Beschwerden sind nur in Europa verbreitet. In Asien kennt man den Begriff der Wechseljahre gar nicht

Wechseljahre (Mann)

Symptome: Haarausfall, Motivationstief, Bierbauch

Warum: Testosteronmangel, einige Studien sagen, dieses „Aging Male Syndrom“ gibt es gar nicht, sondern wird durch die Pharmaindustrie lanciert.

Dyskulkalie (Rechenschwäche)

Symptome: Kind ist schlecht in Mathe, versteht einfache Rechenregeln nicht

Warum: vermeintliche Problemkinder lernen besser, wenn sie einfach einen anderen Lehrer haben (kenne ich aus eigenem Erleben). Mit einer „Diagnose“ hat der „Feind“ einen Namen und fertig ist die Soße.

Schüchterne Blase

Symptome: Betroffene haben Angst, dass andere das „Wasserlassen“ hören. (Von so einer Krankheit habe ich noch nie gehört)

Warum? Reaktion auf zu hohe Anforderungen durch die Gesellschaft.

Dorian-Gray-Syndrom

Symptome: Bloß nicht alt werden, man hasst seine eigenen Falten und tut mit OP und Medikamente alles, um es zu verstecken.

Warum: Panische Angst vor dem Altern, durch Viagra und Co. wird einem vorgegaukelt, man kann es aufhalten kann.

Und sicherlich gibt es noch ganz viele andere Krankheiten, die man unter „Modekrankheiten“ verbuchen kann, wie zum Beispiel das ADHS-Syndrom bei Kindern, Ess- und Angststörungen, Allergien, Depressionen, Alzheimer … … …

Ich möchte auf keinen Fall behaupten, dass sind eingebildete Krankheiten und man müsse sich nur zusammenreißen, dann geht das schon.

Nein, all diese Dinge verursachen wirklich Leiden und Schmerzen.

Aber warum ist das so? Wo liegen den die Ursachen, dass sie „früher“ noch nicht da waren?

Meine ganz persönliche Meinung ist, dass  daseinfach unsere zivilisierte Gesellschaft liegt. Es ist eine absolute Gleichmacherei.

Gott hat uns jeden einzelnen verschieden gemacht. Groß, klein, dick, dünn und mit ganz unterschiedlichen Begabungen.

Aber wir versuchen auf Teufel komm raus uns derartig aneinander anzupassen, dass wir unter einen derartigen Druck stehen.

Unser Körper versucht sich dagegen zu wehren.

Schon allein unser Biorhytmus.

Jeder hat einen anderen.

Aber jeder muss sich in das gleiche Sytem pressen lassen.

Alle (oder fast alle) versuchen, aus ihrem Leben „etwas zu machen“, eine Karriereleiter hinauf zu steigen.

Mehr Ansehen, mehr Geld.

Wer das nicht mitmacht, ist nicht auf der Höhe der Zeit.

Wer, bitteschön, übt seinen Beruf als „Berufung“ aus?

Für welche Frau ist das Hausfrauendasein die „Berufung“?

Nur Hausfrau und Mutter? Igitt, wer will das denn?

Wer will nicht immer höher, weiter, besser sein als die anderen?

Ja, gibt es.

Aber das sind die belächelten „Aussteiger“, die nicht in die Gesellschaft passen wollen.

Alle anderen sind drin im Hamsterrad, um anzuschaffen, um zu konsumieren, immer uptodate zu sein, die neuesten Klamotten, die neuesten Autos, Haus, Pferd, Kreuzfahrten und wer es sich leisten kann, auch noch ein Kind.

Erste Ehepartner, zweite Ehepartner, dritte …

Zufriedenheit ist fehl am Platze. Stress. Überforderung.

Wollen wir das?

Hat Gott das gewollt?

Was hatte er denn gewollt, als er die Menschen erschuf?

Auf seiner Erde wollte er lauter glückliche Menschen haben, die ihn anbeten und sich um seine Schöpfung kümmern.

Tun wir das?

Wer setzt denn Gott an die erste Stelle in seinem Leben (Matthäus 6:33)?

Kümmern wir uns um seine Schöpfung?

Um seine Erde?

Ruinieren wir sie nicht vielmehr, um immer besser, schneller, höher, weiter zu sein?

Das Ergebnis ist, wir werden krank und unzufrieden.

Jeder einzelne von uns kann für sich entscheiden so zu leben, wie Gott es für uns vorgesehen hat und wie es auch in Micha 6:8 geschrieben steht:

Es wurde dir, Mensch, doch schon längst gesagt, was gut ist und wie Gott möchte, dass du leben sollst. Er fordert von euch nichts anderes, als dass ihr euch an das Recht haltet, liebevoll und barmherzig miteinander umgeht und demütig vor Gott euer Leben führt.

Mehr nicht.

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Josua 9:1-27 und wieder ein Betrug

Und es hatte sich herumgesprochen, dass die Israeliten mit Gottes Hilfe Mann und Maus vernichtete.

Nun bekamen die Hetiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter das große Heulen und sie taten sich zusammen und schmiedeten einen Plan.

Sie verkleideten sich mit alten Klamotten, altem Brot und kaputten Weinschläuchen und machten sich auf ins Lager der Israeliten.

Sie täuschten vor von gaaanz weit her zu kommen und wollten mit den Israeliten einen Bund schließen.

Und was taten diese?

Sie vergaßen, Gott zu fragen und willigten nach kurzem Zögern ein.

Also wiedermal nix dazugelernt.

Tja, nun hatten sie ein Problem.

Sie konnten jetzt nicht mehr, wie von Gott geheißen, alle bösen Völker vernichten, weil sie nun einen Bund mit diesen geschlossen hatten.

Dumm gelaufen, Betrug geglückt.

Das hört sich für uns so an: Wie konnten sie diese Dummheit tun?

Warum fragten sie Gott nicht?

Haben sie nix aus der Schlacht um die Stadt Ai gelernt?

Aber sind wir nicht genauso?

Läuft alles gut und Jesus schafft uns alle möglichen Steine aus dem Weg, vergessen wir auch ganz schnell, wen wir das zu verdanken haben.

Und plumps machen wir auch wieder Dinge ohne Gott zu fragen.

Bei den tagtäglichen klitzekleine Kleinigkeiten kann man das noch so hinkriegen und korrigieren, aber bei solchen Sachen, die dem Leben eine Wendung geben, wie Arbeitsplatz- und Wohnungswechsel oder auch bei der Partnerwahl … kann das in die Hosen gehen.

Und ich wünsche allen, die vor einer großen Veränderung stehen, Gott nicht außen vor zu lassen.
Besser isses.

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Josua 8:1-35 … die Stadt Air und die Lehrstunde

Also nun doch.

Nachdem Gott den Israeliten eine mächtige Niederlage beschert hatte, weil sie nicht das gemacht hatten, was er sagte, durften sie sich nun erneut aufmachen, die Stadt Ai zu erorbern.

Diesmal gehorchten sie genau den Anweisungen, lockten die Soldaten aus der Stadt und nahmen diese dann von hinten ein.

Ein bissel schmunzeln muss man schon bei der Kriegsführung, dass sich die Männer der Stadt Ai so hinters Licht führen ließen.

Wie dem auch sei, die Israeliten hatten Erfolg, weil sie sich genau an die Anweisungen Gottes hielten.

Und als die Sache erledigt war passiert dieses:

Da baute Josua dem HERRN, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berge Ebal (wie Mose der Knecht des HERRN, geboten hatte den Kindern Israel, wie geschrieben steht im Gesetzbuch Mose’s: einen Altar von ganzen Steinen, die mit keinem Eisen behauen waren) und opferte dem HERRN darauf Brandopfer und Dankopfer und schrieb daselbst auf die Steine das andere Gesetz, das Mose den Kindern Israel vorgeschrieben hatte.
Josua 8, 30-32 (Luther 1912)

Josua tat also genau das Richtige, baute wie gewünscht einen Altar und schrieb die Gebote Gottes drauf.

Vers 34 steht, dass er auch noch das ganze Gesetzesbuch vorlas.

Das ist so ein bissel wie Schule. Das, was es zu lernen gab, wurde an die Tafel geschrieben (ja., ja ich weiß, heute benutzt man in den Schulen keine Tafeln mehr, heute werden die Texte an die Wand gebeamt).

Man muss die Gebote erst kennen und gelernt haben, ehe man sich danach richten kann.

Wie in der Fahrschule, man muss schon die Straßenverkehrsordnung kennen, dann kann man erst losfahren. Sonst gibts Ärger.
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Oder auch ganz simpel, ehe ich schreiben kann, muss ich die Buchstaben kennen. Ist doch logisch.

Und so ist es auch mit den Geboten Gottes, ich muss sie kennen, bevor sich sie anwenden kann. Wir müssen wissen, was Gott von uns möchte. Nun muss es noch in der Praxis eingeübt werden.

Eben wie in der Fahrschule oder auch bei den ersten Wörter schreiben.

Und kein Mensch und schon gar nicht Gott verlangt, dass wir das auf Anhieb können und beherrschen.

Es geht nur Stück für Stück und mit viel üben.

Genauso wie beim Schreibenlernen, im Sport, beim Katastrophenschutz, bei der Feuerwehr etc.

Und irgendwann, dann sitzt es, auch bei uns mit den Geboten Gottes. Dann werden wir Jesu immer ähnlicher werden – genauso wie es Gott für seine Kinder vorhat.

Aber davon sind die Israeltiten nach der Eroberung der Stadt Air noch gaaaanz weit weg.

 

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Josua 7:6-26 … das Los werfen

Die Panik und Verzweiflung hält bei Josua an und Gott macht eine klare Ansage, warum sie den Feinden verfolgt worden sind.

Sie haben sich nicht an seine Anweisungen gehalten. Nun müssen sie sich erst mal demütigen und suchen, wer der Übeltäter denn war.

Und komisch, sie sollen das durch Loswerfen ermitteln. Erst Loswerfen, um den Stamm zu finden, dann die Sippe, dann die Familie und dann Mann für Mann.

WARUM denn so kompliziert? Und überhaupt „Losen“ hat im heutigen Sinn etwas mit „Zufall“ zu tun. Gott hätte doch alle Möglichkeiten das ein bissel schneller und einfacher zu gestalten.

Diese stundenlange Los-Werferei

Und dann ist endlich der Missetäter gefunden und was macht man damit?
Er wird samt Familie verbrannt.

Das ist das Alte Testament, so vieles in einfach unverständlich….

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PS: Loswerfen – wäre das nicht auch  ’ne Variante für unsere Polizei?  Hm?

 

 

 

Das Unwort des Jahres 2016 steht fest: Volksverräter

Nun steht es fest, das Unwort des Jahren: Volksverräter.

Wer oder was ist denn ein Volksverräter?

Logisch, jemand der das Volk verrät.

Es ist ein negatives Wort und wird der rechten Szene wie Pegida, AfD oder ähnlichen rechten Gruppen zugeordnet. Es richtet sich gegen die Politiker unseres Landes und wird im Zusammenhang mit den vielen Flüchtlingen genannt, die seit dem Sommer vergangenen Jahres nach Deutschland gekommen sind.

Sieht man es nun kritisch, wie mit dem ganzen Thema „Flüchtlinge“ umgegangen wird, wird man sofort mit der Nazi-Keule in die rechte Ecke geschubst.

Und nein, ich habe nichts gegen die Flüchtlinge. Jeder einzelne hat seine ganz persönliche Geschichte, aber wie die Politik bzw. Politiker damit umgehen, finde ich manchmal schon fragwürdig.

Mein Beispiel.

Im vergangenen April erlitt ich einen doppelten Beckenbruch. Ins Krankenhaus mit Op und so musste ich Gott sei dank nicht. Die Knochen durften zu Hause wieder zusammen wachsen.

Aber für die korrekte Diagnose musste ein MRT gemacht werden. Und man soll es nicht glauben, es führte kein Weg hinein, dass mich ein Krankentransport zu dieser Untersuchung fuhr.

Die Krankenkasse bedauerte nur: Tut uns leid, aber wir können nicht und dürfen nicht und es geben die Gesetze nicht her….

Selbst ein Attest des Arztes, dass somit ein Krankhausaufenthalt vermieden werden kann (der ja logischerweise viieel teurer ist), hat nichts genützt.

Krankentransport gibt es nur ab Pflegestufe 2 oder wenn man dauernd zu einer Untersuchung muss (etwa wie bei Dialyse-Patienten).

Selbst wenn ich den Krankentransport privat bezahle – geht nicht.

Dafür hatten die Transportunternehmen keine Kapazitäten frei, geht nur mit Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

ABER:

nur wenige Wochen zuvor hatte ich einen Bericht im MDR-Fernsehen gesehen, dass die Flüchtlinge zu Ärzten und zu Ämtern mit dem Taxi gefahren werden. Und nicht nur einmal, sondern immer wieder. Ein Taxiunternehmer spricht 800 Fahrten innerhalb von 3 Monaten.

Hier nachzulesen: https://www.tag24.de/nachrichten/asylbewerber-mit-dem-taxi-zum-amt-43727

Da grummelt es in meinem Bauch. Und da ist dies nur ein klitzekleines Beispiel, was mir passiert ist.

Dann fühle ich mich verraten. Und ich habe nichts mit Pegida, AfD, Nazis und sonstigen Extremisten zu tun.

Ich bin einfach nur ein Mensch, der zu dem Volk dieses Landes gehört und nicht alles gut findet, was unsere Politiker sich ausdenken.

Dies alles habe ich gesehen und mein Herz all dem Treiben gewidmet, das geschieht unter der Sonne, in einer Zeit, da ein Mensch über den anderen herrscht zu seinem Schaden. Prediger 8:9

Es wird Zeit, dass der Christus wieder kommt.

Dann gibt es auch keine Volksverräter mehr. Und „Unwörter“ auch nicht ….

 

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Josua 7:1-5 … in die Flucht geschlagen

Ja, das ist den Israeliten dann doch in den Kopf gestiegen, dass alles so gut geklappt hat mit Jericho.

Und wie das mit uns Menschlein so ist, werden wir leichtsinnig und stolz und denken, wer kann mir noch?

Bei den Israeliteen gong es so: sie fingen an zu klauen.

Achan nahm sich Dinge, die verbrannt werden sollten.

Ganz klar – das war gegen Gottes Anweisung.

Und was tat Gott?

Er nahm den Segen weg und sie wurden bei der Stadt Ai in die Flucht geschlagen.

Nun war die Panik und das große Heulen da.

Und wir?

Halten wir uns demütig an Gottes Plan?  An das, was er sagt?

Ja, ich gebe zu, es ist manchmal auch schwer zu erkennen, was Gott für einen persönlichen  Plan mit jeden einzelnen von uns  hat.

Was möchte Gott, wo soll ich hingehen, was soll ich für ihn tun?

Wäre doch echt gut, wenn Gott so eine tägliche To Do Liste vom Himmel werfen würde und wenigstens eine, wo drin steht, WIE Gott mich gebrauchen möchte in dieser verrückten Welt.

Ja, gut, eine WhatsApp Nachricht ging auch….

 

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Ich hab da mal ne Frage Gott …

Frage

Ich: Gott kann ich dir mal eine Frage stellen?

Gott: Sicher.

Ich: Versprich mir, dass Du nicht sauer wirst?

Gott: Ich verspreche es.

Ich: Warum hast du mich heute so oft enttäuscht?

Gott: Was genau meinst du?

Ich: Nun, ich bin zu spät aufgewacht!

Gott: Ja.

Ich: Mein Auto ist andauernd nicht gestartet.

Gott: Okay.

Ich: Mittags machten sie mein Sandwich falsch und ich musste auf das zweite Sandwich warten – ich hasse es, zu warten.

Gott: Huummm

Ich: Als ich auf dem Weg nach Hause war, ging mein Handy kaputt, genau zu dem Zeitpunkt, als ich gerade einen Anruf bekam.

Gott: Alles klar.

Ich: Und zu allem kam noch dazu, dass, als ich nach Hause kam, um meine Füße in mein neues Fussmassagegerät zu stecken, um zu genießen und entspannen. Aber das Gerät funktionierte einfach nicht!
Nichts ging heute richtig und gut! Warum hast Du das zugelassen?

Gott: Lass mich mal sehen…
Der Todesengel war heute Morgen an deinem Bett und ich habe meinen Engel zu dir gesandt, dass er für dein Leben kämpft. Und ließ dich währenddessen schlafen…

Ich (demütig): Oh!

Gott: Dann habe ich zugelassen, dass dein Wagen nicht gestartet ist, weil ein betrunkener Autofahrer unterwegs war genau auf deiner Strecke und du ihm dann nicht begegnet bist, weil du später gefahren bist.

Ich: (schämte mich)

Gott: Die erste Person, die Ihr Sandwich heute gemacht hat, war krank und ich wollte nicht, dass du die Krankheit bekommst, die sie hatte. Ich wusste, du kannst es dir nicht leisten, krank zu werden und nicht zur Arbeit zu kommen.

Ich (verlegen): Okay

Gott: Das Telefon war kaputt, weil die Person, die dich anrief, eine falsches Zeugnis geben würde über das, was du gesagt hättest. Und ich wollte einfach nicht, dass man deine Aussagen verfälscht, so habe ich erst gar nicht das Gespräch zustande kommen lassen.

Ich (leise): Ich sehe, Gott.

Gott: Oh, und das Fussmassagegerät hatte einen technischen Fehler und hätte alle Sicherungen im Haus durchknallen lassen. Ich dachte, du wolltest lieber nicht den ganzen Abend im Dunkeln sitzen.

Ich: Es tut mir Leid, Gott.

Gott: Es muss dir nicht leid tun – du musst nur lernen, mir zu vertrauen…in allen Dingen, ob sie nun gut laufen oder schlecht.

Ich: Ich werde dir vertrauen.

Gott: Und zweifle nicht, dass mein Plan für den Tag immer besser ist als dein Plan.

Ich: Ich will nicht zweifeln, Gott. Und lass mich noch sagen, Gott: Danke für alles heute!

Gott: Du bist willkommen, mein Kind. Es war nur ein weiterer Tag, dass ich dein Gott bin – und ich liebe es, nach meinen Kindern zu schauen!

(aus dem Englischen, Autor unbekannt)

Bildquelle: pixabay.com cco